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| dSPACE Simulator: verschiedene Bauformen für verschiedene Anwendungsbereiche. |
Leistungsfähige Prozessor-Hardware
In heutigen Hardware-in-the-Loop-Umgebungen kommt es häufig vor, dass komplexe Fahrdynamikmodelle 40 oder mehr mechanische Freiheitsgrade aufweisen und in weniger als 1 ms berechnet werden müssen. Die dSPACE-Hardware setzt Maßstäbe bezüglich Rechenleistung und Flexibilität der I/O-Hardware. Durch das modulares Konzept wird sichergestellt, dass Ihr System stets erweiterbar bleibt - sei es bezüglich I/O, der Anzahl von Prozessoren, der Anbindung an andere Simulatoren oder des Aufbaus von vernetzten Simulatoren.
Flexible I/O-Hardware
Eine besondere Herausforderung bei Hardware-in-the-Loop-Simulationen ist die Simulation von Sensorsignalen. Zum Beispiel stellt die kurbelwellensynchrone Signalgenerierung und die Simulation schadhafter Sensoren höchste Anforderungen an die I/O-Hardware. dSPACE Simulator beinhaltet deshalb intelligente I/O-Karten, die Signale generieren und messen - selbstständig und flexibel. Signalkonditionierung und Fehlersimulation basieren auf einem intelligenten, modularen Konzept, das gleichzeitig kurze Konfigurationszeiten und höchste Flexibilität garantiert. dSPACE Simulator kann damit schnell an neue Anforderungen angepasst werden.
Zusätzliche Hardware integrieren
Falls erforderlich, integriert dSPACE zum Beispiel auch Ihre eigenen Hardware-Komponenten oder auch Hardware von Drittfirmen:
- Diagnose- und Applikationshardware zum Auslesen des Fehlerspeichers und interner Steuergeräte-Variablen
- Reale Systemkomponenten und Lasten wie Aktoren, Sensoren, Hydraulik oder Mechanik
- Relaisboxen, Break-out-Boxen
- Kundenspezifische Netzteile
Signalgenerierung und -messung
Einige Beispiele für automotive Signale, die von dSPACE Simulator generiert und gemessen werden können:
- Signalgenerierung basierend auf Algorithmen und vorgegebenen Kurvenverläufen (Kurbelwelle, Nockenwelle, Klopfsignal etc.)
- Generierung von PWM-Sensorsignalen und Hallsensorsignalen (Radgeschwindigkeiten, Kraftstoffniveau etc.)
- Generierung von widerstandsbasierten Sensorsignalen (Temperatur etc.)
- Generierung und Messung analoger und digitaler Sensorsignale (Drosselklappe, Schalter, Lampen, Relais etc.)
- Simulation linearer Lambda-Sonden
- Winkelbasierte Messung von Einspritz- und Zündimpulsen
- Messung von PWM-Aktorsignalen (Magnetventile etc.)
- Anbindung an CAN und serielle Schnittstellen

