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- Vier Schritte bis zum Seriencode
Automatische Seriencode-Generierung mit TargetLink®Das Reglermodell als Ausgangsbasis
Die Basis für die automatische Seriencode-Generierung mit TargetLink sind Blockschaltbilder und Zustandsdiagramme, die in Simulink® und Stateflow® modelliert sind und in einer Funktions-Prototyping-Phase erfolgreich validiert wurden. Für die Seriencode-Generierung werden die Simulink-Blöcke mit zusätzlichen Eingabemöglichkeiten für weitere Parameter versehen. Dazu zählen beispielsweise die Angaben zur Skalierung oder die Definition der Variablenklasse.
Simulation auf dem Host-PCIn der Simulation auf dem Host-PC überprüfen Sie das Steuergeräte-Design und dessen Parametrierung. TargetLink speichert die Signalverläufe eines jeden Blocks während der Simulation.
Anschließend erfolgt die Skalierung Ihrer Variablen. Dies geschieht wahlweise manuell oder automatisch. Minima und Maxima der zuvor aufgezeichneten Signalverläufe dienen dabei als Wertebasis.
Test des Seriencodes auf dem Host-PCErzeugen Sie nun den Seriencode und testen Sie ihn auf Ihrem Host-PC. Sie können die Abweichungen zwischen Festkomma- und Fließkomma-Arithmetik analysieren und eine Vielzahl von Suchalgorithmen für Kennfelder testen. Die zahlreichen Test- und Analysemöglichkeiten von TargetLink unterstützen Sie dabei umfassend.
Test des Seriencodes auf dem ZielprozessorFür den Test des Seriencodes auf dem Zielprozessor lässt sich der Seriencode automatisch auf eine Evaluierungskarte übertragen. Mit diesem Test erhalten Sie zusätzlich genaue Informationen zum Speicherbedarf und zur tatsächlichen Ausführungszeit. Darüber hinaus lassen sich mit diesem Test frühzeitig Kompilierfehler oder Rechenfehler des Zielprozessors aufdecken. Nach diesem Test können Sie sicher sein - der Seriencode erfüllt alle Anforderungen bezüglich Genauigkeit, Laufzeit und Speicherbedarf.

