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Für die Entwicklung komplexer Systemarchitekturen

  • Unterstützung grafischer Modellierung für AUTOSAR-Systeme
  • Austausch und Integration von Software-Beschreibungen zur Verbesserung der OEM-/Zuliefererprozesse
  • Komfortable Kopplung mit TargetLink®
  • Integration von Software-Architekturen in Steuergeräte und RTE-Generierung
  • Frühe Identifikation funktionaler Fehler und Verifikation
    verteilter Systeme

NEU: SystemDesk 3.1

Verbesserung Detaillierte Beschreibung
Allgemein
  • Modellierung gemäß aktueller AUTOSAR-Version R3.2
  • Noch komfortablere Kopplung mit dSPACE TargetLink, z.B. durch automatisiertes Container-Management
  • Unterstützung von Update-Szenarien durch intelligente Reimportmechanismen
  • Vereinfachter Umgang mit wachsenden Projekten durch neue Funktionen für mehr Benutzerfreundlichkeit wie Mehrfachauswahl und Erkennen nichtreferenzierter Elemente
  • Verbesserte Verifikation von SystemDesk-Modellen durch Code-Abdeckungsanalyse
  • Erweiterte Optionen für den Aufbau Ihrer dSPACE Werkzeugkette durch neue Produktpaketierungen
Modellierung
  • Unterstützung von AUTOSAR 3.2, AUTOSAR 3.1 und AUTOSAR 3.0
  • Verbesserter Reimport
  • Signalzuweisung von Datenelementen der Kompositionsanschlüsse
  • Modellierungserweiterungen (z.B. Kompatibilität partieller Aufzeichnungstypen, SWAddrMethods, Speicherauswahl und Einheiten)
TargetLink-Kopplung
  • Automatisierte Containerverwaltung
  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit wie Anzeige aktiver Arbeitsprozessregeln 
RTE-Generierung
  • Mehrere Instantiierungen von Software-Komponenten
  • Schnellere RTE-Generierung
  • RTE- und COM-Generierung für komplexe, per Bus übertragene Signale
  • Weitere RTE-Erweiterungen, z.B. Unterstützung von Speicherzuweisung und Berechnungsmethodenmix 
Simulation
  • Code-Abdeckungsanalyse mit CTC++ von Testwell mit Ergebnissen im HTML-Format
  • Analyse und Anzeige von RAM-/ROM-Bedarf
Handhabung
  • Mehrfachauswahl im Project Manager und Package Manager
  • Erkennt nicht referenzierte Elemente und wo Elemente verwendet werden
  • Import und Export von SystemDesk-Diagrammen per XML-Dateien

 


Beschreibung

Warum modellbasierte Entwicklung?
Automotive Software wird immer komplexer. Das betrifft sowohl verteilte Funktionen über mehrere elektronische Steuergeräte hinweg als auch einzelne Steuergeräte. Daher ist eine umfangreiche Tool-Unterstützung erforderlich, und das nicht nur bereits auf Systemebene, sondern auch auf Architekturebene.

Die modellbasierte Entwicklung von Steuergeräte-Software sowie die grafische Darstellung der Komponenten und ihrer Kommunikation verbessern das Gesamtverständnis selbst hochkomplexer Systeme. Darüber hinaus ermöglicht die Formalisierung der Komponenten die Verteilung an mehrere Entwickler. Der automotive Software-Entwicklungsprozess kann auch durch die Wiederverwendung der Anwendungssoftware-Komponenten verbessert werden. Dadurch ist es Herstellern und Zulieferern möglich, bereits getestete Software-Module einzusetzen, was potenzielle Software-Risiken minimiert und Entwicklungsarbeit reduziert.
 
Vorteile
SystemDesk ist ein Software-Architekturwerkzeug zur Unterstützung der Entwicklung verteilter automotiver Elektrik-/Elektroniksysteme sowie Subsysteme:
  • Entwurf funktionaler Netzwerke und Software-Architekturen
  • Systemmodellierung gemäß AUTOSAR-Standard
  • Formalisierung der Hardware-Topologien und Netzwerkkommunikation
  • Integration von Steuergeräte-Code
  • Generierung einer AUTOSAR Run-time Environment (RTE)
  • Offline-Simulation einzelner Software-Komponenten oder ganzer Steuergeräte-Verbunde
  • Simulation einzelner Software-Komponenten oder ganzer Steuergeräte-Verbunde
  • Prozess-Support wie Scripting, Anbindung an Anforderungsmanagementsysteme sowie Bibliotheken zum Speichern wiederverwendbarer Objekte

AUTOSAR-Unterstützung

SystemDesk unterstützt den AUTOSAR-Standard. Zum Beispiel können die Software-Komponenten gemäß AUTOSAR beschrieben oder bestehende Komponenten in SystemDesk für die weitere Verarbeitung importiert werden. SystemDesk bietet einen RTE-Generator zur Generierung von serienreifem AUTOSAR C-Code.

SystemDesk RTE
Generation Module

Anwendungsbereiche
Das SystemDesk RTE Generation Module ist ein Add-on für SystemDesk, das optimierten RTE-Code generiert. Die RTE abstrahiert die Software-Komponenten-Schicht von allen Implementierungsdetails der Basis-Software und von der Hardware. Sie ist verantwortlich für die Kommunikation zwischen den Software-Komponenten (SWCs) und implementiert die OS-Tasks. Wenn Tasks und COM-Signale des Steuergeräts konfiguriert sind, lässt sich der C-Code für die RTE-Implementierung generieren.
 
Vorteile
Als Kernaspekt der AUTOSAR-kompatiblen Entwicklung ermöglicht die RTE die Wiederverwendung der Software-Komponenten in unterschiedlichen Steuergeräten und unterstützt die komponentenbasierte, verteilte Entwicklung. Dabei nutzt die RTE alle Code-Generierungsoptionen, zum Beispiel die Optimierungstechniken, um den Speicher- und Ressourcenbedarf zu minimieren.

SystemDesk V-ECU
Generation Module

Anwendungsbereiche
Mit dem SystemDesk V-ECU Generation Module können Sie virtuelle Steuergeräte modellieren und generieren. Auch ist die Generierung von nicht optimiertem AUTOSAR-RTE-Code möglich. Das zusammengestellte Simulationssystem wird mit dem dSPACE Offline Simulator simuliert.

Virtuelle Steuergeräte können sowohl aus einzelnen Software-Komponenten (SWC) mit mehreren Funktionen bestehen als auch aus komplexen AUTOSAR-Software-Architekturen einschließlich mehrerer verbundener SWCs. Neben der Simulation auf Architekturebene ist es möglich, ein einzelnes Steuergeräte-Modell oder ein ganzes Systemmodell mit mehreren Steuergeräten einschließlich der spezifischen Buskommunikation zu simulieren.

Außerdem können virtuelle Steuergeräte mit dem Simulink-Streckenmodell von SystemDesk verbunden werden. Das resultierende Simulationssystem lässt sich mit dem dSPACE Offline Simulator und ControlDesk Next Generation simulieren.