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- Round Trips zwischen TargetLink und SystemDesk
- Datenaustausch zwischen SystemDesk und TargetLink mit wenigen Klicks
- Datei-Pool erleichtert die Arbeitsabläufe
- Generierte Software-Komponenten schnell in SystemDesk-Simulation integrierbar
- Durchgängiger AUTOSAR-kompatibler Entwicklungsprozess
SystemDesk und TargetLink ergänzen sich in unterschiedlichen Phasen der Entwicklung AUTOSAR-konformer Anwendungssoftware für ein Steuergerät.
Der Systemarchitekt entwirft die Software-Architektur in SystemDesk und exportiert den Container mit den Software-Komponenten. Der Container enthält alle ARXML-Daten und andere Spezifikationen, die zu einer modellierten Software-Komponente gehören (SWC). Der TargetLink-Anwender importiert den SWC-Container und nutzt die Spezifikationen, um die eigentliche Funktionalität zu entwickeln und AUTOSAR-kompatiblen Code zu generieren. Dieser Code wird zurück nach SystemDesk in den SWC-Container übertragen. Die SWC lässt sich nun simulieren, um das Steuergeräte-Verhalten offline zu testen – ein komfortabler und leichter Weg für die Software-Integrationstests.
Dieser geschlossene Prozess zwischen SystemDesk und TargetLink garantiert leichten Datenaustausch und einen durchgängigen Entwicklungsprozess. Die Zusammenarbeit der Entwicklungsteams wird durch klar definierte Prozessstatus deutlich vereinfacht.

