Steuergeräte-Test mit dSPACE Simulator

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Spitzentechnologie für Steuergeräte-Softwaretests
  • Hardwareskalierbar von kleinen bis großen Systemen
  • Für alle Fahrzeugdomänen geeignet
  • Weltweiter Support
  • Engineering für Kundenanwendungen
Systematisch und reproduzierbar
Hardware-in-the-Loop (HIL)-Simulation wird zum Testen der Funktionen, der Systemintegration und der Kommunikation von Steuergeräten eingesetzt. Steuergeräte kommen in Fahrzeugen, Flugzeugen und Robotern vor und sind für deren Funktionen unverzichtbar. In einer HIL-Simulation werden die technische Umgebung der Steuergeräte sowie miteinander verbundene Systemteile simuliert. Die HIL-Tests sind sehr systematisch und sicher, selbst wenn kritische Schwellwerte überschritten werden. Das Ziel ist, Fehler in Steuergeräten zu finden. Ist ein Fehler erst gefunden, kann die Situation, die ihn auslöst, jederzeit und egal, wie die Situation entstanden ist, reproduziert werden.
 
Verbesserte Qualität der Steuergeräte-Software
Da die HIL-Simulation viel früher durchgeführt werden kann als die Fahrzeugtests, trägt sie stark dazu bei, die Software-Qualität in einem frühen Stadium zu erhöhen. Ein großer japanischer Automobilhersteller gibt an, dass er mit HIL-Simulation 90% der Steuergeräte-Fehler findet, und fast alle Fehler sind noch vor der Applikationsphase auffindbar. Dadurch wird die Markteinführungszeit deutlich verkürzt und Rückrufaktionen und die damit verbundenen Image-Schäden entfallen. Die Investitionskosten für HIL-Systeme und die Entwicklung von Tests zahlen sich daher meist schon nach wenigen Monaten aus. 
Hier einige Beispiele:
  • Weniger Prototypen, weniger Testfahrten, weniger Kosten
  • Höhere Qualität (in einer frühen Entwicklungsphase), geringere Risiken
  • Umfassendere und systematischere Tests in kürzerer Zeit
  • Vermeidung von Rückrufaktionen und Imageschäden